Muskatnuss Wirkung und Risiken

muskatnussMuskatnuss – die wirksame Kraft für die Potenz aus dem Orient

Auf der Suche nach traditionellen Mitteln für die Potenz rund um die Welt finden sich Wirkwunder wie die Kolanuss aus Amerika, der Gelee Royale aus Europa und die Yohimberinde aus Afrika. Doch auch Asien kann Wirkstoffe für die Potenz bieten, wobei Mittel wie Kardamomsamen oder die Galgantwurzel sich großer Beliebtheit auf diesem Kontinent erfreuen.

Doch wer in Asien schon einen Muskatnussbaum betrachtet hat, der war sich vielleicht gar nicht bewusst, dass die Muskatnuss auch zu den Potenzmitteln gehören kann. In der Familie der Muskatnussgewächse ist der Muskatnussbaum vor allem wegen seinem Samen, der Muskatnuss, bekannt, die aber bei Köchen eher als Gewürz beliebt ist. Heute ist die Muskatnuss nicht nur in tropischen Regionen Asien bekannt, Grenada ist das Hauptexportland und ist bekannt für seine Muskatnussbäume.

Der Muskatnussbaum ist das ganze Jahr grün und kann eine beachtliche Höhe von 5 bis 18 Metern vorweisen. Die Muskatnuss ist im Inneren einer Frucht des Muskatnussbaumes zu finden und nach einer Blütezeit von März bis Juli können die Früchte entstehen, die als Inhalt die wertvolle Muskatnuss enthält. Hierfür braucht der Muskatnussbaum warme Temperaturen, die nicht unter 20 Grad und nicht mehr als 30 Grad betragen sollten. Der Muskatnussbaum kann erst nach acht Jahren Wachstum die ersten Früchte bilden und so kann jetzt erst die Ernte der wirkungsvollen Muskatnüsse beginnen.

Muskat – die Nuss mit traditionsreicher Wirkung

Besieht man sich Heiler und Heilkunst des asiatischen Kontinents, dann können die medizinischen Erfolge der verschiedensten natürlichen Heilmittel immer auf eine lange Tradition zurückblicken. So wird die Muskatnuss schon lange in der Küche geschätzt und auch als Öl für Parfüm und etliche Nahrungsmittel ist diese Nuss schon lange beliebt. Als Potenzmittel sollen nicht nur Wirkstoffe die Durchblutung des Penis steigern, hier soll auch durch ein kräftiges Aroma der Geruchssinn geschmeichelt werden, um so die Lust zu steigern. Kennt der heutige Europäer die Muskatnuss nur als wohlriechendes Gewürz, so war die Nuss schon lange in Asien als Heilmittel bekannt.

Ob Verdauung oder die Nerven, im Mittelalter kam die Muskatnuss von Asien nach Europa und war auch hier als Heilpflanze bekannt. Hierbei setzten die asiatischen Heiler auf wertvolle Inhaltsstoffe wie Eugenol, Terpen, Lignane oder die ätherischen Öle der Muskatnuss. Die Wirkung und der Einsatzbereich der Muskatnuss wurde sogar von der berühmten Hildegard von Bingen erkannt. Sogar eine Heilung der Pest wurde ihr zugesprochen und in der Ayurveda entkrampft die Nuss und beruhigt das Nervensystem.

Die Muskatnuss – Wirkung und Anwendung der beliebtesten Nuss Asiens

Wer die Wirkung der Muskatnuss als Potenzmittel erleben will, der darf sich auf ein besonderes Vergnügen freuen. Was bei anderen Mitteln mit der Einnahme von Pillen oder Tropfen verbunden ist, das kann bei der Muskatnuss der Höhepunkt der erotischen Kochkunst sein. Hierbei sollte man vielleicht auch schon bei der Auswahl der dazu verwendenden Lebensmittel darauf achten, dass diese auch zu den Nahrungsmitteln mit einer Lust steigernden Wirkung gehören. Wer also die beste Wirkung durch Muskatnuss erreichen will, der sollte auf jeden Fall, die Nuss immer frisch reiben.

Im Mittelalter schätzten die Menschen die Muskatnuss wegen ihrer positiven Wirkung auf den Darm, sodass Durchfall und auch Blähungen vermieden werden können. Selbst die geistige Leistungsfähigkeit sollte verbessert sein. Für eine Wirkung als Potenzmittel sollte man die Muskatblüte oder Muskatnuss in Milch aufkochen. Eine halbe Stunde vor dem Geschlechtsverkehr getrunken, kann dies die gute Wirkung der Muskatnuss fördern. Wer den Geschmack von Muskat nicht mag, der sollte sich die Wirkung der Nuss äußerlich in Cremes oder Ölen sichern.

Die asiatische Muskatnuss – wie wird sie genutzt und dosiert?

Möchte man sich der Wirkung der Muskatmuss versichern, dann kann man diese Nuss als

– Gewürznuss,

– Muskatblüte,

– Muskatcreme oder

– Muskatöl

verwenden. Selbst als Bestandteil von schönen Parfüms kann man die Muskatnuss finden, denn der schlaue Liebhaber weiß genau, dass sich die Lust auch mit einem besonderen Duft steigern lässt. Besonders intensiv soll die Muskatnuss wirken, wenn man sie in Milch aufkocht. Aber auch die Öle der Muskatnuss zeigen in der äußerlichen Wirkung einen tollen Effekt. Die Dosierung sollte in jedem Fall immer sehr gering sein, denn scheint auch die Wirkung als Heilmittel bestens zu sein, so kann eine Überdosierung sich als wahres Gift erweisen.

Die Muskatnuss – Vorsicht vor einer Überdosierung

Vorsicht sollte bei der Nutzung von Muskatnuss immer walten, denn schon 4 Gramm dieses aromatischen Gewürzes kann schlimme Folgen haben. Gleichgewichtsstörungen, Übelkeit, Kopfschmerzen und Schweißausbrüche sind nur die harmlosen Nebenerscheinungen.

Wer 20 oder mehr Gramm zu sich nimmt, der kann einen üblen Rausch erleben, wobei Gedächtnisstörungen, Orientierungslosigkeit und Halluzinationen verstärkt auftreten können. Diese schlimmen Rauschzustände können im schlimmsten Fall sogar über mehrere Tage auftreten.

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